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Kurzzeitpflege / Preise


Die ab dem 1. Januar 2017 geltenden Preise (Tag) entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle:

Pflegegrad
1
2 3 4 5
Pflegebedingter Aufwand 34,96 € 44,82 € 60,99 € 77,86 € 85,42 €
  davon Anteil Pflegekasse1
-3
-44,82 €2 -60,99 €2 -77,86 €2 -85,42 €2
Unterkunft 12,57 € 12,57 €   12,57 € 12,57 € 12,57 €
Verpflegung 11,84 € 11.84 €    11,84 € 11,84 € 11,84 €
Investitionskostenanteil 17,40 € 17,40 € 17,40 € 17,40 € 17,40 €
Kreiszuschuß Investitionskostenanteil4 - -15,35 € -15,35 € -15,35 € -15,35 €
Gesamtentgelt 76,77 € 86,63 € 102,80 € 119,67 € 127,23 €
  davon Eigenanteil2 76,77 € 26,46 €2 26,46 €2 26,46 €2 26,46 €2


1
Jedoch maximal 1.612,00 € für den Kurzzeitpflege-Gesamtaufenthalt (28 Tage/Jahr).

2 Der aufgeführte Betrag gilt bis zur Erreichung des durch die Pflegekasse übernommenen
   Maximalbetrages. Ein darüber hinausgehender Aufwand ist durch den Kurzzeitpflegegast
  selbst zu tragen.

3 Pflegebedürftige, für die der Pflegegrad 1 bestätigt wurde, haben keinen Anspruch auf die
   Kurzzeitpflege. Ggf. haben Pflegebedürftige in Pflegegrad 1 einen Anspruch auf den Ent-
   lastungsbetrag in Höhe von bis zu 125,00 € monatlich. Dieser Entlastungsbetrag kann u.a.
   für Leistungen der Kurzzeitpflege (vgl. § 45b (1) 2. SGB XI) eingesetzt werden.
4 
Wenn Sie in Schleswig-Holstein ansässig sind, besteht ggf. die Möglichkeit beim zuständigen
   Kreis einen Zuschuss zum Investitionskostenanteil zu beantragen. Sobald uns die Kostenzusage
   Ihrer Pflegekasse vorliegt, beantragen wir diesen Zuschuss für Sie. Dieser beträgt derzeit
   15,35 € pro Tag für maximal 28 Tage/Jahr (zur Erläuterung: 90% der Investitionskosten,
   jedoch max. 15,35 Euro; vgl. § 6 (7) LPflegeG i.V.m. § 8 LPflegeGVO).
   Der in den Tabellen aufgeführte Kürzungsbetrag gilt vorbehaltlich der Gewährung
   des Zuschusses.



(Stand: 01.01.2017 / Rundungsdifferenzen möglich)

Hinweise / Erläuterungen:

Die Pflegekasse zahlt im Rahmen der Kurzzeitpflege Pflegeleistungen nur bis zu einem Betrag von maximal 1.612,00 €. Die Differenz des pflegebedingten Aufwands ist neben den weiteren Entgeltbestandteilen vom Kurzzeitpflegegast selbst zu tragen.

Ab dem 1. Januar 2015 wurde gesetzlich klargestellt, dass der im Kalenderjahr bestehende, noch nicht verbrauchte Leistungsbetrag für Verhinderungspflege auch für Leistungen der Kurzzeitpflege eingesetzt werden kann. Dadurch kann der Leistungsbetrag der Kurzzeitpflege maximal verdoppelt werden; parallel kann auch die Zeit für die Inanspruchnahme von 4 auf bis zu 8 Wochen ausgeweitet werden. Der für die Kurzzeitpflege in Anspruch genommene Erhöhungsbetrag wird auf den Leistungsbetrag für eine Verhinderungspflege angerechnet.